Erfahrungsberichte - LNB Motion Schule G-Klesen

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Erfahrungsberichte


Prof. Dr. Herbert Günther(65), Oktober 2014
Seit März 2014 besuche ich die LNB Motion Bewegungsschule von Gilbert Klesen in Eidenborn, Hasborn und Thalexweiler. Als 65jähriger Pensionär habe ich seit Jahren erhebliche Beschwerden mit dem linken Hüftgelenk (Arthrose), eine OP sollte in diesem Jahr erfolgen. Dann jedoch kam zufällig im März 2014 die Kontaktaufnahme mit Herrn Gilbert Klesen.
1. Phase März/April:  „Reinschnuppern“
Zunächst konnte ich an mehreren Terminen bei Herrn Klesen in der Gruppe „ schnuppern“, mich informieren und beraten lassen. Ich habe gezielte Hinweise erhalten und mich theoretisch mit der gesamten Bewegungsschule auseinandergesetzt.
2. Phase Mai/Juni: Einstieg
Ab Mai habe ich zwei Mal pro Woche am Gruppentraining teilgenommen; diese Übungen haben mir  Spaß bereitet und körperlich gut getan. Außerdem habe ich an zwei dreistündigen Workshops in Güdesweiler teilgenommen.
3. Phase  Juli bis Mitte August: Steigerung des wöchentlichen Trainings
Ab Juli  habe ich dann den Versuch gestartet, drei Mal pro Woche regelmäßig am Gruppentraining teilzunehmen; dies ist mir in vielen Fällen gelungen und hat zum weiteren allmählichen Erfolg beigetragen.
4. Phase Ende August bis heute: Tägliches Training
Ab August bis heute mache ich täglich morgens ca. 20 Minuten mein spezielles Hüfttraining und die Verbesserung meiner persönlichen Situation mit dem Hüftgelenk nimmt weiter zu. Beim Gehen gibt es hin und wieder kleinere Rückschläge. Ich bin jedoch guter Hoffnung, dass ich die Hüftgelenk-OP weiter zeitlich hinauszögern oder gar vielleicht ganz umgehen kann.


Irmgard Rech(72), Dezember 2010
In seinem Körper zu Hause sein

Jeden Freitagmorgen, wenn wir ein und eine halbe Stunde Bewegungstraining nach Liebscher & Bracht gemacht haben und wir uns zum Abschied verneigen, durchflutet mich ein warmes Gefühl, wieder daheim zu sein in meinem Körper.
Wie geht es meinem Körper jetzt so gut! Durchdehnt, durchstreckt, durchknetet, durchwärmt und durchlichtet ist er, als sei er neu gemacht. Wie bekommt man ein solches Empfinden einer Neuwerdung? Man braucht dazu einen gut ausgebildeten und sympathischen Trainingslehrer wie unsern Gilbert Klesen und den Willen, die Dehnungsübungen sorgfältig auszuführen, auch wenn es zieht und zwickt. Wir jammern und stöhnen schon mal auf, was aber immer auch mit Lachausbrüchen verbunden ist. Zu Mitleid rührt das unsern Trainer allerdings nicht. Bestenfalls gibt es eine Trinkpause. Frisch getränkt geht’s  dann mit neuer Lust in eine neue Trainingseinheit.
Wer das durchs Jahr hindurch praktiziert, wohnt in einem Körper, in dem es keine dunklen und ungelüfteten Ecken und Winkel mehr gibt, nichts mehr krampft und stockt, sondern alles fließt und flutet. Mit einem solchen Körper kannst du dich drehen und wenden, hüpfen und springen, tanzen und laufen, auch wenn du schon über 70 bist. Da staunen die Enkel!
Und wenn es dich dann doch wieder erwischt und du mit Rückenschmerzen zum Training schleichst, dann weiß dein Trainer dir mit gezielten Übungen zu helfen, die du zu Hause geduldig weiter betreibst. Das hilft tatsächlich. Der Schmerz verlässt dich und du schwingst dich wieder auf dem Trampolin hoch in die Lüfte. Und auch das ist meine Erfahrung: Jede Krankheit durchstehst du besser als andere, die nie die Wohltat dieses Bewegungstrainings nach Liebscher & Bracht erfahren haben. Dem Ärztepaar und unserm Trainer Gilbert Klesen gebührt ein ganz großes Dankeschön!


 
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